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Der
Sonntag beim FINA/ARENA Swimming Weltcup in Berlin: Alshammar mit „Hattrick“,
Biedermann souverän, Phelps immer stärker Berlin,
23.
Oktober
2011. Ganz
so
euphorisch
war
Superstar
Phelps
nicht.
Der
14malige
Olympiasieger
unterstrich
seine
ansteigende
Form
zwar
mit
ungefährdeten
Erfolgen
über
200m
Lagen
und
200m
Rücken
und
schraubte
seine
WochenendErfolgsquote
auf
vier
Siege,
wollte
diese
aber
nicht
überbewertet
wissen:
„Es
gibt
noch
so
viel
zu
tun
für
mich.
Aber
ich
bin
auf
dem
richtigen
Weg.
Das
Wichtigste
ist
ohnehin,
dass
ich
wieder
diesen
Hunger
spüre,
den
ich
fast
zwei
Jahre
lang
nicht
mehr
in
mir
hatte.“
Bei
den
Frauen
wusste
sich
auch
am
zweiten
Wettkampftag
der
amerikanische
ShootingStar
Melissa
Franklin
in
Szene
zu
setzen.
Nach
ihrem
WeltrekordSieg
über
200m
Rücken
vom
Samstag
konnte
sich
die
16Jährige
am
Sonntag
über
100m
Freistil
und
100m
Rücken
durchsetzen.
Einzig
die
Britin
Francesca
Halsall
vermochte
den
kompletten
Triumph
für
Franklin
zu
verhindern
und
schlug
das
USGirl
über
100m
Lagen.
Drei
Starts,
drei
Siege.
Diese
beeindruckende
Bilanz
wies
nach
ihrem
Sieg
am
Sonntag
über
50m
Schmetterling
Therese
Alshammar
auf.
Damit
bleibt
die
routinierte
Schwedin
nicht
nur
der
neuen
WeltcupFührenden
Melissa
Franklin
auf
den
Fersen,
sondern
konnte
auch
eine
bis
dato
unerfreuliche
Bilanz
in
der
Hauptstadt
deutlich
verbessern.
Alshammar:
„Bislang
war
Berlin
immer
meine
schwächste
WeltcupStation
gewesen.
Ich
weiß
gar
nicht,
warum.
Aber
damit
ist
es
ja
jetzt
vorbei,
das
freut
mich
sehr.“
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